Home

Home

WAD AD Interview

Keine Kommentare Interviews

Faul & Wad Ad vs. Pnau haben mit ihrer Nummer “Changes” die Pole Position der Deutschen Media Control Single Charts erobert!!!

Hier das Interview dazu:

1. WAD AD ist Dein Pseudonym. Wie ist Dein richtiger Name und wo kommst Du her?

WAD AD: „Mein richtiger Name ist Camil Meyer. Ich wurde am 05. Juli 1992 in Paris geboren und da lebe ich immer noch.“

2. Wie bist Du Du zur Musik gekommen?

WAD AD: „Das kam über meine Mutter, die mir Violine spielen bei brachte als ich sechs Jahre alt war.“

3. Gerade hast Du zusammen mit FAUL die Single „Changes“  veröffentlicht, die in Deutschland alle Hitlisten stürmt. Woher kennst Du FAUL überhaupt?

WAD AD: „FAUL und ich gingen zusammen auf die gleiche Schule und schon seit damals sind wir enge Freunde.“

4. Wenn Du nicht bei der Musik gelandet wärst, welche Richtung hättest Du dann eingeschlagen?

WAD AD: „Ich kann gut zeichnen. Ich denke, dass wäre mein Plan B gewesen.“

5. Was willst Du mit deiner Musik erreichen?

WAD AD: „Ein Gefühl von Glück, wenn man ihr lauscht.“

6. Gibt es einen Song, der Dir besonders gut gefällt?

WAD AD: „Oh ja. Poppycock von Super Flu gefällt mir gut. Den würde ich sogar covern.“

7. Gibt es noch andere Künstler, mit denen du gern arbeiten würdest?

WAD AD: „Ich würde gerne Mal mit Tube&Berger, Andhim, Super Flu und Robin Schulz zusammenarbeiten, um nur ein Paar zu nennen.“

8. Welche Künstler haben Dich inspiriert bzw. von welchen hast Du am meisten gelernt?

WAD AD: „Am meisten inspiriert haben mich musikalisch Leute wie Trentemoller oder Luke Vilbert.“

 9. Was war bis jetzt Dein bestes Erlebnis als Künstler?

WAD AD: „Das war mein erster Auftritt als DJ im Pariser Club Batofar. Da waren einfach eine Menge echt super Leute.“

10.  Nicht nur durch Euren Erfolg mit „Changes“ seid Ihr ja jetzt schon etwas rumgekommen. Gibt es ein Festival, wo Du besonders gern auflegen würdest?

WAD AD: „Ja die gibt es. Auf den Solidays in Paris sowie dem Fusion Dour Festival in Belgien würde ich sehr gerne auflegen. Und natürlich auch auf Ibiza.“